21.Mai 2017
Abfahrt: 09:40
Ankunft Arctic Fjord Camping, Storeng: 16:45
km: 75’566
Abfahrt bei 5°, bedeckt, Sonne fängt an durchzudrücken
Ankunft Storeng, gleiches Wetter wie in Russens mit 8°
man glaubt es kaum, der Velofahrer den wir einmal auf der Hin- und einmal „Storeng“ weiterlesen
20.Mai 2017
Abfahrt: 08:25
Ankunft Russenes: 16:45
km: 75’367
Abfahrt bei 2°, Niesselschneefall, bedeckt
Ankunft Russenes, sonnig mit 6.5°
Heute morgen die erste Enttäuschung;-), bedeckter Himmel und leicht niesselnder Schneefall.
Nach dem Morgenessen alles klar gemacht und sofort los, immer dem Fjord entlang Richtung Nordkapp gefahren. Der Schneefall hörte bereits nach ca. 10km auf. Wir waren so früh dran, dass sehr wenige Autos unterwegs waren. Aber einen Velofahrer, der auf dem Rückweg vom Nordkapp war, musste Mary natürlich fotografieren :-).
Am Nordkapp angekommen, haben wir Eintritt mit Parkplatz für 24 Std. bezahlt, auf den Parkplatz und neben einen Schweizer aus dem Jura gefahren.
Sofort am Nordkapp die üblichen Fotos geschossen. Wir waren alleine dort bei der Kugel. Ich bin wieder zurück mit dem Fotoapparat zum Büssli und da waren drei weitere Schweizer WOMO parkiert. 2 mit BE-Nummer und einer aus GR, aus dem Engadin. Wieder zurück ins Gebäude , die Grotte angeschaut und den 15min. Panoramafilm.
Der Film war sehr eindrücklich; zeigten teilweise schlechteres Wetter als wir jetzt gehabt hatten.Denn es hellte bereits auf und wurde wärmer.
In der Zwischenzeit war es 12:30, und 4 oder 5 Cars mit Passagieren (Senioren) des Hurtigroutenschiffes angekommen. Das war dann ein Gewimmel bei der Kugel und im Souvenirshops. Und ein gejammer der Frauen, weil alles besetzt sei (WC). Das Restaurant und das Café hatten Hochbetrieb bis alle wieder in die Car’s mussten, damit sie das Schiff nicht verpassten.
In der Zwischenzeit hatte es Sonnenschein auf dem Nordkapp und wir schossen noch ein paar Fotos.
Da wir am Nordkapp für begrenzte Zeit ins WLAN konnten, sahen wir uns die Wetterprognosen für heute Nacht an. Leider meinte der, dass es bewölkt sein werde.
Daher beschlossen wir zurückzufahren und bereuten es nicht. Bei herrlichem Sonnenschein mit einigen Fotohalt’s sind wir wieder dem Fjord entlang und durch den Tunnel unter dem Meer wieder auf das Festland. Fast am Ende, am steilsten Stück haben wir den Velofahrer, den wir am morgen gekreuzt hatten wiedereingeholt ;-).
Jetzt sind wir wieder auf dem Camping, den wir heute morgen verlassen hatten.
19.Mai 2017
Abfahrt: 09:50
Ankunft Russenes: 13:00
km: 75’110
Abfahrt bei 13°, sonnig, leichte Wolkenschleier
Ankunft Russenes, bedeckt mit 7.5°
Bis morgens um 07:15 habe ich geschlafen, wieder Sonne 😉
Zügig haben wir geduscht, Morgenessen eingenommen und sind dann auf der 92 Richtung Grenze gefahren. Auf der finnischen Seite haben wir kostenlos Achterbahn genossen. Rauf und runter mit bis zu 10% Steigung und Gefälle. War irr und wieder fast kein Verkehr. Auch die Hochebene war wieder schön, sah man doch bereits in der Ferne die leicht schneebedeckten Berge Norwegens. Nach der Grenzüberquerung haben wir im nächsten norwegischen Ort versucht eine SIM-Karte zu kaufen, leider ohne Erfolg. Auch in Posanger fehlanzeige, also werden wir bis zur nächsten grösseren Stadt vermutlich kein bis wenig ins Netz stellen können. Wir sind jetzt nicht mehr am Seeufer, sondern an einem Fjord direkt am Ufer, Eisfrei aber für mich zu kalt um zu schwimmen.
morgen geht’s vermutlich weiter bis ans Nordkapp, weil Montag gemäss Wetterbericht Schneefall herrsche dort oben…
Achterbahn
aber Blumen blühen bereits nebem dem Schnee
hier herrscht noch Umbau, aber der Kaffee war gut 😉
18.Mai 2017
Abfahrt: 09:50
Ankunft Inari: 12:15
km: 74’846
Abfahrt bei 9°, sonnig, leichte Wolkenschleier hie und da
Ankunft Äkaslompolo mit Sonnenschein und 10.5°
Bis morgens um 07:15 habe ich geschlafen und wurde durch Sonne geweckt;-)
Zügig haben wir geduscht, Morgenessen eingenommen und sind dann auf der 995 Richtung Inari gefahren. Kurz nach Kifstala sind wir statt links auf der Teerstrasse weiter (navi meinte schliesslich gerade aus), sind wir auf einer Naturstrasse durch die Wälder gefahren. Das waren mindestens 60km meistens schnurgerade, hoch und runter und sagenhafte Umwelt, so richtig schön! Dies erlebt man auf der 4 sicher nicht!
Km später sind wir wieder auf eine Teerstrasse eingefahren und vermutlich in einem Skigebiet für Husky und Skidoopisten gelandet. Die sind sicher 50-60km am Rand der Strasse signalisiert, ohne die querenden Pisten. Oben auf dem Hochplateau war noch Schnee und Sonne mit blauem Himmel. Ich kam mir vor wie bei uns im Frühjahr auf einer Skitour.
In unsere Richtung fuhr ausser uns kein Mensch; entgegen kamen uns während der ganzen Zeit bis zur Ankunft in Inari ca. 10-12 PW, keine WOMO und keine LKW!
Jetzt sind wir auf einem Rentnertreff (Campingplatz) und fühlen uns sau jung 😉
Eine ältere Dame aus Hannover erklärte uns, dass Sie jetzt bereits das 17mal da sei, der See sei hier noch nie gefroren gewesen um diese Zeit. Wenn ich so rechne, sieht die nicht nur so aus, sondern ist 82!
Da wir vermutlich die 3-4 weiteren Reiseziele wegen den Strassen mit Wintersperre in den nächsten Tagen eh nicht anfahren können, fahren wir über die 92 an den nächsten Zoll Richtung Karasjok nach Norwegen und dann die E6 hoch ans Nordkapp.
Da wir keine Kartoffeln nach Norwegen importieren dürfen, haben wir die finnischen Kartoffeln (aufgespart für das Raclette) in der Campingküche gekocht, aber kein Raclette gemacht, weil es uns draussen zu warm war.
Man sieht, man gewöhnt sich sehr schnell an die Aussentemperaturen. Heute morgen bereits an der Sonne im Unterleibchen das Büssli fahrbereit gemacht.
morgen geht’s vermutlich weiter nach Skoganvarre in Norwegen…
Camping **
Standplatz in Kittilä direkt am Ufer eines Flusses
schnurgerade…
kommt hier nicht so zur Geltung, weil man die Talsohle nicht sieht. War in der Achterbahn, rauf und runter…
und wieder brav auf dem Pannenstreifen…
50 – 60km Naturstrasse pur
Mary musste auf der Naturstrasse mal raus um zu fotografieren. Sie meinte, der Boden sei warm und weich 😉
Die Mütze unter den Füssen war dann braun.
17.Mai 2017
Abfahrt: 06:11
Ankunft Äkaslompolo: 10:00
Ankunft Kittilä: 12:16
km: 74’646 (vergessen zu kontrollieren, man wird ja älter 😉
Abfahrt bei 4.5°, bedeckt.
Ankunft Äkaslompolo mit Sonnenschein und 7.5°
Ankunft Kittilä bedeckt, 6°
16.Mai 2017
Abfahrt: 09:55, bei 6°, sonnig
Ankunft: 17:00, Rovaniemi mit Sonnenschein und 7.5°
km: 74′??? (vergessen zu kontrollieren, man wird ja älter 😉
Nach einigem Suchen des Santa Claus Parks (wir landeten wegen dem Navi in einem Industriegebiet) haben wir es gefunden, leider war es geschlossen und wird erst wieder am 26.06.2017 bis Ende August geöffnet, Saison halt.
Also weiter zum Santa Claus Village, wo wir eigentlich nicht übernachten wollten, weil wir 12km weiter etwas gefunden hatten. Also losgefahren auf einer geteerten Nebenstrasse die plötzlich so breit war wie eine 4-spurige Autobahn, aber nur zwei Fahrbahnen hatte,die nicht getrennt waren. Ich habe vermutet, dass es ein Flugplatz sei ;-), da aber auch noch andere, vereinzelte Autos die 3 km lange Piste benutzten, war ich doch erleichtert.
Weiter ging, das Navi meldete links weg auf die Strass Johanisou oder so. Wir rein auf eine Naturstrasse, natürlich nass, da der schnee noch an beiden Sieten lag. Ca. 2 km weiter hatten wir dann quer über die Strasse eine Barriere. Also umkehren und wir beschlossen, wieder nach Rovaniemi zurückzufahren und dort den Campingplatz mal abzuklappern, ob der offen hätte.
Leider Fehlanzeige. Mary wurde langsam nervös, das es bereits kurz vor 17:00 war. Deshalb sind wir retour und gegenüber des Santa Claus Village auf einen 24 Std-Rastplatz mit Tankstelle. Dort habe ich gesehen, dass dort Stromkästen hinter den Parkplätzen waren. Also habe ich im Restaurant gefragt, ja kein Problem, leider sei der Strom aber noch defekt, weil die Stromsäulen durch den Schneepflug vermutlich teilweise geknickt waren.
Aber kein Problem für uns, wir haben einfach die Benzinheizung angeworfen und schön warm wars im Büssli wie immer.
Nach und nach kamen Lastwagen, Lieferwagen und ein Deutscher mit einem Riesenmobil, der sein Mobilheim auf Rädern direkt neben einen Lieferwagen mit Kabine über dem Führerhaus abstellte.
Dessen Fahrer kochte auf dem Parkplatz sein Nachtessen ;-), wir machten es bequemer und assen feine panierte Fischstücke mit sehr guten Pommes, den dicken 😉
morgen geht’s weiter nach Äkäslompolo…
wieder blauer Himmel 😉
im Santa Claus Village
24h Offen
Trolle
Santa Claus Center, geschlossen
Santa Park Eingang
Beleuchtung im Wald
Ren aus Weidenruten
Abfallkorb von Santa Claus 😉
unser Nachtparkplatz, deren Stromsäulen im Winter geltten haben 🙁
15.Mai 2017
Abfahrt: 09:45
Ankunft: 14:30
km: 74’075
Abfahrt bei -1°, trocken und Wind, bedeckt.
Ankunft Oulu mit Sonnenschein und 7.5°
Heute war der Regen vorbei aber bis vor Oulu immer bedeckter Himmel. Die 4/E75 war meist schnurgerade durch den Wald. Die Seen sah man beidseitig nicht, wegen der Tannen und Birken.
Dafür Schnee zwischen den Tannen und neben der Strasse. Anscheinend hatte es diese Nacht rundum geschneit, nur dort nicht wo wir waren. Campingnachbarn erzählten uns, dass heute morgen hier alles weiss gewesen sei und mind. 8cm Schnee lag.
Auf jedenfall sind wir dann bei schönstem Wetter an den Strand, wo am Ufer teilweise noch 50-60cm Schnee und Eis ist. Die Ostsee ist bis auf 50m zum Strand eisfrei, dann das Eis und Schnee. Am Ufer dann Steine oder Sandstrand, der aufgeschüttet wurde.
Bei schönstem Wetter habe ich mal die “Luftstühle”, weiss nicht wie man den Dingern sagt, aufgestellt. Da es windete, hat es die Kammern ohne grosses gerenne und gefuchtel gefüllt, sodass wir ein Sonnenbad darauf genossen.
Weil es so schön war, haben wir draussen mit dem Coob gegrillt und ein Weinchen genossen.
Jetzt um 19:45 sind es immerhin noch 10.5° draussen vor dem Büssli.
morgen geht’s weiter in Richtung Rovaniemi zu Samiklaus…
heute morgen beim Camping
abfahrbereit…
den suchen wir immer noch…
per Zufall an einem Aussichtspunkt gelandet, wo man den See sieht…
Caming in Oulu an der Ostsee
Grillhäuschen, leider ohne Holz…
Umkleidekabinen am öffentlichen Strand
Eis und Schnee bis zum Ufer, dahinter die freie Ostsee
Heute um 04:45 aufgestanden, die Sonne stand im strahlend blauen Himmel. Das GPS wollte partout nicht in Aktion treten, sodass wir fast 5 min darauf warten mussten,bis es funktionierte. Dann ging es die ca. 10 min bis zum Schiffsterminal der Viking Line.
Vor uns stand bereits ein Kleinlaster. Ein Lastwagenchauffeur versuchte zu erfahren, ob er hier richtig sei.
Der Fahrer vom Kleinlaster erklärte ihm, dass er kehren und auf der Strasse ca. 500m weiter zum Terminal fahren müsste.
Da ich nun unsicher wurde, fragte ich ihn in meinem wenigen Englisch, ob ich hier einchecken könne oder auch zum Terminal müsste. Nein, ich sei richtig. Wir kamen ins Gespräch, weil er mich fragte, von wo wir kommen. Er kenne die Schweiz, weil er einmal mit einem grossen Truck nach Bern fahren musste. Um 21:30 sei er noch was essen gegangen und wollte dann weiterfahren. Er sei so froh gewesen, dass ihm die Serviertochter erklärt habe, dass in der Schweiz ab 22:00 für Lastwagen Fahrverbot sei uns sehr teuer sei, wenn man dann trotzdem fahre und erwischt werde.
Ich habe ihn dann gefragt, woher er dann komme: Finnland aus Tampere.
Da das einchecken woll noch dauerte bis 06:15, haben wir noch weiter geplaudert.
Die Schiffsüberfahrt von 11:5 Std. war herrlich ruhig, keine Wellen, so wie an einem schönen Sommertag auf den Schweizer Seen. Spiegelglatt würde ich mal sagen. An Board hat es alles, vom Spielplatz für Kinder bis zur Disko für Erwachsene.
Sogar WLAN gabes für die, deren Handy auf Mann oder Frau war und noch genügend Saft in den Batterien hatten, resp. die das Ladegerät mitgenommen hatten.
Die Kabine war zwar innen, aber gross, Betten TipTop und WC mit Dusche, Haartrockner alles an Board.
Aus Turku haben wir uns verabschiedet und sind direkt auf der E1 Richtung Helsinki gefahren. Nachdem das GPS-Signal endlich kam, sind wir in Salo abgebogen und auf einem kleinen Camping gefahren.
morgen geht’s weiter nach Helsinki….
auf dem Schiff war es wegen dem Wind ziemlich kühl auf dem Sonnendeck…
Um 22:00 (in der Schweiz erst 21:00) am grillen auf dem Camping
die Sonne schien ummer noch
4 Tische mit Stühlen.
Camping-Küche mit allem Inventar, Backofen, Microwelle, Herdplatten…
direkt vor dem Büssli …
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